Ich hasse es ja, wenn Leute das Wetter als relevantes Thema ansehen. Aber: Es schneit! Im November. In Norddeutschland. In Hannover.
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Es schneit!
November 22, 2008Einladung: Die Junge Presse Niedersachsen veranstaltet einen Poetry Slam
November 21, 2008Liebe Leute!
bitte notiert in eurem Kalendar: 29. November, 20 Uhr, Kaminzimmer!
Warum? Weil die JPN am 29. November die Ergebnisse ihres Seminars vorzeigen will und Ihr diese bestaunen könnt! Konkret bedeutet das: Die JPN veranstaltet an dem Wochenende ein Praxisseminar „Poetry Slam“ und damit es wirklich zu einem Praxisseminar wird, werden die Teilnehmer am Samstag ab 20.00 Uhr auftreten und das erlernte, also ihre selbstgeschriebenen Texte vortragen. Das Ganze findet im Kaminzimmer (Raumdesign, Große Barlinge 63, 30173 Hannover) statt, ab 19.30 Uhr seid Ihr erwünscht!
Ich werde hingehen und ein paar Freunde von der Jugendpresse Deutschland mitnehmen! Macht es genau so!
Bis dann!
„Hannover ist Hauptstadt des Pessimus“
Oktober 5, 2008Hätte ich momentan einen Laptop (Ich musste meinen in die Reparatur bringen bevor die Care-Frist abläuft …) könnte ich euch diese nette Nachricht aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 2.10.08 einscannen.
Laut einer Studie leben in Hannover die pessimistischsten Menschen Deutschlands. 44 % der Befragten blicken optimistisch in die Zukunft, Hamburg ist Spitzenreiter, dort sehen 70% ihre Zukunft optimistisch. Was heißt das für mich? Ich lebe in der pessimistischsten Stadt und will in die optimistischste ziehen! Dabei findet man in Hannover Wohnungen, die bezahlbar sind und groß genug um viel mehr Platz zu haben als man braucht. Und ich bin optimistisch; Vielleicht weil ich nach Hamburg ziehen will? Trägt dies zur Hoffnung bei? Was meint ihr?
Trendsetting made in Holland
September 12, 2008Ich dachte immer, Linden sei der Kiez Hannovers – unterm Strich fand ich es dort ganz schön unschön. Die Limmerstraße beherbergt Supermärkte, Eineuroläden und sonstige Ramschläden, zwischendurch stören ein Bio-Supermarkt, ein Eine-Welt-Laden und ein Balzac das traurige Bild. Zwar sieht man einige trendige, studentische Menschen, man fragt sich aber, wo sie all diese schönen Klamotten gekauft haben, wahrscheinlich waren sie zum Shoppen im Hamburg. Wenn man dann in Richtung Davenstedter Straße fährt, wird es gemütlicher, wohnlicher, aber nicht zwingend cooler. Schade – aber: Linden liegt relativ dezentral, da wohne ich doch lieber im unkiezigen Mitte-Bezirk und komme überall anders schnell mit dem Fahrrad hin.

Der Fahrrad-Trend 2009: klassisch und schwarz
Apropos Fahrad fahren: Irgendwie scheint es so, als würde Fahrrad fahren gerade hip sein. Seien es nun Menschen mit Fixed Gear Rädern oder so komischen bunten gebogenen Fahrrädern. Ich möchte hiermit einen neuen Trend starten: Hollandräder. Groß, stabil, praktisch, aufrecht. Mit diesem klassischem Fahrrad kann man erhaben durch die City cruisen, Einkäufe transportieren und Rucksäcke tragen, ohne dass sie auf der Wirbelsäule hin und her wackeln.
Bisher kenne ich eine weitere Person, die so ein Fahrrad fährt – auch eine Exil-Ostfriesin. Dort ist dieser Trend nämlich schon längst kein Trend mehr, sondern einfach nur normal.